Ein QR-Code ist nur nützlich, wenn ihn jedes Telefon beim ersten Versuch lesen kann. Diese Anleitung behandelt die Entscheidungen, die den Unterschied machen: Inhaltstyp, Größe, Kontrast und Fehlerkorrektur.
Wählen Sie den richtigen Inhaltstyp
Legen Sie zuerst fest, was der Code tun soll: einen Link öffnen, Text anzeigen, Kontaktdaten teilen oder einem WLAN beitreten. Nur das Nötige zu codieren hält das Muster einfach und schneller scannbar.
Größe und Ruhezone
Drucken Sie für Plakate mit 2 cm oder mehr und lassen Sie stets einen klaren Rand (die «Ruhezone») von mindestens vier Modulen um den Code. Überfüllte Ränder sind die häufigste Ursache für einen fehlgeschlagenen Scan.
Kontrast und Farbe
Dunkler Vordergrund auf hellem Hintergrund lässt sich am besten scannen. Wenn Sie Markenfarben verwenden, halten Sie starken Kontrast und kehren Sie nie um (hell auf dunkel), ohne es auf mehreren Geräten zu testen.
Fehlerkorrektur
Eine höhere Fehlerkorrektur lässt den Code Kratzer oder ein kleines Logo überstehen – auf Kosten eines dichteren Musters. Mittel ist ein guter Standard; erhöhen Sie sie nur, wenn Sie ein Logo hinzufügen oder Abnutzung erwarten.
Vor der Veröffentlichung testen
Scannen Sie das fertige Bild mit zwei oder drei Telefonen bei echtem Licht, bevor Sie tausend Flyer drucken. Unser Generator läuft vollständig in Ihrem Browser, sodass Sie sofort anpassen und ein scharfes PNG oder SVG herunterladen können.
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